Unser Ziel für heute ist der Ort Paraty. Wir waren ursprünglich nicht sicher, wo wir als nächstes hinfahren sollen, doch Anni, unsere Bekanntschaft vom Bootsausflug gestern, hat uns Paraty empfohlen. Also haben wir noch gestern Nacht eine Pousada gesucht und auch gebucht.

Gleich nach dem Frühstück verstauen wir unser spärliches Gepäck im Auto und fahren mit der Fähre zurück aufs Festland.

Es liegen 150 Kilometer vor uns. In Österreich wäre die Strecke schnell gefahren, aber dem ist nicht so in Brasilien. Wir haben ja bereits erwähnt, dass die Menschen hier sehr zivilisiert fahren. Hinzu kommen Geschwindigkeitsbegrenzungen mit denen wir uns keineswegs anfreunden können. Überland darf man höchstens 40 bis 60 km/h fahren. Ganz selten mal 80 km/h, aber das kommt wirklich kaum vor und wenn dann nur für einen sehr kurzen Abschnitt. Und dann gibt es hier noch unzählige Mulden und Erhöhungen auf den Straßen. Man ist nahezu gezwungen, die Geschwindigkeitsbegrenzungen weitgehend einzuhalten.

Der Weg als solches ist dafür traumhaft schön. Man fährt stundenlang entlang des Regenwaldes, vorbei an kleinen Dörfern und zahlreiche Strände liegen am Weg. Für die Brasilianer ist ein Strand nur dann gut, wenn er aufgeschlossen ist. Sprich gut besucht und ein paar Kneipen, in denen man Caipirinha und genug zu essen bekommt.

Die stark frequentierten Strände lassen wir lieber aus und machen Halt bei den naturbelassen, die kaum besucht werden. Beim ersten Stopp gehen wir kurz ins Meer und fahren bald wieder weiter.

In einem sehr kleinen Ort gehen wir in einen kleinen Supermarkt, um Wasser zu kaufen und bestellen frisch gepressten Orangensaft. Diese frisch gepressten Säfte sind köstlich. Wir müssen nur rechtzeitig sagen, dass wir den Saft ohne Zucker möchten. Die Leute hier konsumieren Zucker im Übermaß. Es gibt auch entsprechend viele Übergewichtige.

Weiter geht es Richtung Paraty.

Der vermeintlich geglaubte Pannenstreifen dient hier als Rad- und Fußweg und manchmal sogar als Verkaufsfläche für Straßenhändler.

Am Nachmittag bleiben wir bei einem weiteren Strand stehen bei Jardim Marisol. Eine urige Blockhütte weckt unser Interesse.

Wir essen hier köstlichen Salat mit Garnelen und beobachten das bunte Treiben am Strand. Der starke Wellengang zieht die Wellenreiter an. Unglaublich, was da so mancher kann.

Wir gehen noch ins Wasser und machen anschließend einen Powernap am Strand, um für die Weiterfahrt fit zu sein.

Paraty rückt immer näher. Inzwischen ist es schon fast 18 Uhr. Wir wissen, dass kurz vor Paraty der ehemalige Hippieort Trinidade liegt. Wir machen noch einen Abstecher dorthin. Es geht 8 Kilometer auf einer sehr schmalen, hügeligen Asphaltstraße entlang und durch eine Wasserlacke durch.

Die Motorbremse schafft die steil bergab gehenden Stellen alleine gar nicht mehr.

Der Ort ist entzückend man kann sich wahrhaftig vorstellen, wie lustig es hier die Hippies damals hatten. Der Strand ist der bisher schönste, den wir auf dieser Reise gesehen haben.

Wir beschließen die beiden letzten Tage vor Rio hier zu verbringen und werden die nächsten Tage eine Pousada ausfindig machen.

Die Wellen sind derartig stark, dass sie uns erwischen und durchnässen.

Mein Rock trocknet halbwegs bis wir bei unserer Pousada angekommen sind, aber Stefans Hose hat keine Chance. Er muss sich in ein Strandtuch einwickeln und so checken wir ein. Dieser Auftritt sorgt für Unterhaltung an der Rezeption.

Am Abend fahren wir mit dem Shuttlebus ins Dorfzentrum, welches nur 800 Meter von unserer Unterkunft entfernt liegt. Es erwartet uns ein wunderschöne alte Kolonialstadt.

Man fühlt sich in alte Zeiten zurück versetzt. Auch hier ist alles sehr gepflegt und sauber. Ein Lokal reiht sich neben das andere und es stehen jede Menge Tische und Stühle draußen auf der Straße.

Die Einheimischen mögen die italienische Küche, deshalb findet man überall auch durchaus gute italienische Restaurants.

Wir gehen eine Runde durch den Ort und nehmen dann in einem typischen brasilianischen Lokal Platz. Genau gegenüber beginnt in dem Moment eine Sambaband zu spielen. Nach dem Essen haben sich bereist zahlreiche Tänzer eingefunden.

Wir tanzen fleissig mit. Mit dem letzten Shuttlebus fahren wir zurück. Der Fahrer sagt irgend etwas auf Portugiesisch und ein paar Brasilianer antworten darauf. Wir verstehen natürlich nichts davon. Keine zehn Minuten später bleibt der Fahrer stehen und einige von uns steigen aus. Wir wundern uns, dass die Rückfahrt schneller war als die Hinfahrt, aber nachdem die Einfahrt jener von unserer Pousada ähnlich sieht, steigen wir auch aus und der Bus fährt weiter. Beim Tor angelangt sehen wir, dass es gar nicht unsere Unterkunft ist. Egal, dann gehen wir eben zu Fuß . Ich ziehe mir meine Schuhe schon aus und Stefan sieht im Goggle Maps nach, welcher Weg am besten ist. Plötzlich sehen wir, dass unser Bus im Retourgang wieder auf uns zukommt. Ein junges Pärchen dürfte uns von der Hinfahrt erkannt haben und hat den Fahrer offensichtlich gebeten wieder zurück zu fahren. So wurde es nicht mit dem nächtlichen Spaziergang.

Boa noite, Paraty

Heute Früh werden wir zeitig von den vielen Tiergeräusche draussen geweckt. Auch beim Aufwachen hat man das Gefühl in einem Baumhaus zu liegen. Wir schlafen dann doch noch mal ein.

Das Frühstück nehmen wir in der Pousada ein. Herrlich diese vielen frischen Früchte. Ein Fixstarter beim Frühstück sind für uns immer die Wassermelonen, Bananen und Papayas. Heute sind wir schon knapp dran, da wir mit dem Auto in einen anderen Ort fahren, um dort eine Tour zum Castelhanos Strand zu machen. Selbst kann man dort mit dem Auto nicht hinfahren. Mit einer Stunde Verspätung geht es mit dem Jeep durch den Nationalpark.

Wir haben Glück, da wir mit nur 2 brasilianischen Pärchen im Jeep unterwegs sind. Eines davon ist besonders lustig und Anni spricht recht gut englisch und übersetzt und das vom Fahrer gesagte. Seit wir in Brasilien unterwegs sind, treffen wir ausschließlich auf brasilianische Touristen, das mögen wir sehr. Beim ersten Halt wandern wir zu einer Badestelle.

Es gab dann noch ein paar Stopps bis wir zwei Stunden später das Auto abstellen und noch ein Stück zu Fuß zum Strand gehen. Dabei entdecken wir eine Riesenkrabbe.

Am Strand gehen wir gleich mal schwimmen und laufen anschließend noch bis ans Ende des Strandes und zurück.

Jetzt haben wir uns unser Mittagessen verdient.

Köstlich frischer Fisch und ein Caipirinha 🙂 ist unser Menü für heute.

Um 16 Uhr treten wir die Rückfahrt mit einem Speedboot an.

Anni und ihr Freund setzen sich zu uns nach vor zum Bug. Wir werden alle durchgeschüttelt und haben jede Menge Spaß mit den beiden. Beim nächsten Halt haben wir die Möglichkeit zu schnorcheln. Aber man sieht bis auf ein paar Fische und einem Seeigel nicht wirklich viel. Es geht weiter heimwärts. Es ist inzwischen 18 Uhr, als wir wieder bei unserem Auto angekommen sind und wir fahren zurück in unseren Ort – Vila. Dort setzen wir uns am Hafen in eine Bar, trinken frische Fruchtsäfte, essen Oliven und Salami und beobachten den Sonnenuntergang.

Herrlich, das Leben kann so schön kitschig sein.

Zum Abendessen fahren wir in den Nachbarsort und lassen den Tag dort gemütlich ausklingen.

Gleich nach dem Aufwachen packen wir unsere Sachen und machen uns fertig für die Abreise. Unser nächstes Ziel ist Ilhabela, was schöne Insel bedeutet. Als wir durch São Paulo fahren, wird uns erneut bewusst, wie groß diese Stadt eigentlich ist. Es tut sich einiges auf den Straßen, aber unserer Erfahrung nach können wir behaupten, dass die Brasilianer sehr zivilisierte Autofahrer sind. Auch würden wir das Autofahren in dieser Stadt nicht als letztes Abenteurer bezeichnen, da gibt es weitaus schlimmeres. Gemächlich kommen wir voran. Wenn die Ampeln auf rot stehen, versuchen Straßenhändler ihre Waren zu verkaufen.

Irgendwann sind wir dann doch aus der Stadt draussen und fahren die Bundesstraßen entlang.

Immer wieder stehen Bauern am Straßenrand im Nirgendwo und bieten Früchte an. Wir halten an und kaufen uns frische rote Litschi.

Nach etwa zwei Stunden Fahrt entdecken wir am Straßenrand den Wegweiser zu einem Badestrand. Da es ohnehin Zeit für eine Pause war, beschließen wir spontan einen Badestopp einzulegen. Wir suchen im Kofferraum nach unseren Badesachen und nehmen einen Trampelpfad zum Strand.

Dort treffen wir auf einen naturbelassenen Strand an dem nur wenige Einheimische anzutreffen sind.

Das Wasser ist herrlich warm, aber die Wellen zwischendurch ziemlich stark.

Ein Stück weiter weg entdecken wir einen Verkaufswagen. Wir kaufen Wasser und einen Snack ehe wir weiter Richtung Ilhabela fahren. Zahlreiche kleine Dörfer kreuzen unseren Weg während der Fahrt. Allesamt sind sehr besonders und auf ihre Art schön und auch hier treffen wir ausschließlich auf freundliche Menschen. Die Wege sind gesäumt mit Bananenstauden und Mangobäumen mit reifen Früchten.

Die Autofähre führt uns auf die Insel. Jetzt müssen wir eine Unterkunft suchen. Ilhabela ist nur zur Hälfte mit dem Auto befahrbar. Wir fahren die Hälfte der Möglichkeit ab, sind aber von den Stränden nicht überzeugt und fahren zurück ins Zentrum, da es schon Abend ist und wir noch eine Schlafmöglichkeit für die nächsten beiden Nächte finden müssen. Ein Parkplatz ist schnell gefunden und zu Fuß gehen wir den Hügel hinauf zu einer Pousada, einer privaten Unterkunft, die im Google mit guten Bewertungen zu finden war. Auf alte „walk in“ Marnier läuten wir an und fragen, ob noch ein Zimmer frei ist. Zugegeben war es ein Risiko, da die Einwohner von São Paulo das Wochenende gerne auf den umliegenden Inseln verbringen. Aber wir haben Glück und bekommen ein Zimmer. Die Pousada Recanto da Vila ist einfach und farbenfroh und die Vermieter sind sehr gastfreundlich.

Der Herr des Hauses glaubt frische Acerolabeeren vom Boden auf und gibt sie uns zum Verkosten. Es ist sehr paradiesisch hier und erinnert ein bisschen an ein großes Baumhaus im Tropenwald.

Eine schnelle Dusche und schon machen wir uns auf den Weg zum Hafen für einen Sundowner. Das anschließende Abendessen nehmen wir im Restaurant Arumã ein.

Der Manager Fabian ist sehr bemüht und erklärt uns die portugiesische Speisekarte von Anfang bis zum Ende, auch Strandtipps bekommen wir von ihm. Völlig vollgegessen starten wir im Cafe gegenüber erneut einen Versuch guten Kaffee zu bekommen, doch auch diesmal wird nichts daraus. Kaffee hätten wir uns in Brasilien viel besser vorgestellt, macht aber nichts, dafür bekommen sie die Caipirinhas sehr gut hin. Am Dorfplatz findet heute eine Musikveranstaltung statt, dort schauen wir noch vorbei, ehe wir kurz vor Mitternacht den Fußmarsch nach Hause antreten.

Boa noite, Ilhabela

Morgenstund hat Gold im Mund.

Wir möchten heute in den Parque Ibirapuera laufen gehen. Eigentlich sollten wir heute abreisen und an die Costa Verde fahren. Nachdem uns São Paulo gestern Nacht so gut gefallen hat, werden wir spontan noch einen Tag anhängen und verlängern an der Rezeption um eine weitere Nacht. Für die gesamte nächste Woche haben wir ohnehin noch keine Unterkunft gebucht und somit ist das kein Problem. Der Park ist 2 Kilometer von unserem Hotel entfernt. Wir werden vom Hotel direkt loslaufen. Also heißt es rein in die Laufschuhe und los geht’s.

Der Park ist wunderschön und erinnert an den Central Park in New York. Ein buntes Treiben herrscht hier. Wir entdecken einen Fitnessparcours mit Geräten und probieren diese gleich aus.

Beim Laufen machen wir immer wieder Fotostopps.

Wir entdecken dabei einen weiteren Fitnessparcours mit noch mehr Geräten. Hier sind ein paar Pensionisten am Werk, allesamt in Topform. Sie animieren uns mitzumachen.

Die Brasilianer sind ein derartig freundliches und hilfsbereites Volk, selbst wenn sie nur selten Englisch sprechen, versuchen sie sich mit Händen und Füßen zu verständigen. Wir laufen noch den letzten Teil vom Park ab und bewegen uns dann Richtung Hotel zurück.

Auf der Avenida Paulista finden wir ein sehr einfaches Lokal. Wir sind inzwischen 8 Kilometer gelaufen und schon recht hungrig. Genau der richtige Zeitpunkt für ein Frühstück. Wir kaufen Empanadas und frische Obstsäfte und beobachten das bunte Treiben auf der Straße.

Danach im Hotel machen wir uns ausgehfertig und fahren mit der Metro ins Stadtzentrum zum Sightseeing. Wir schlendern durch unterschiedliche Zonen der Stadt.

Quer durch die Stadt hört man immer wieder auf großartige Straßenmusiker die zum Verweilen einladen.

Am späteren Nachmittag treffen wir wieder auf einen Straßenmusiker. Großartiger Gesang begleitet von Gitarrenklängen ziehen die Menschen an.

Auch wir können uns nicht mehr entreissen und nehmen in einem Lokal in der Nähe Platz.

Am Abend fahren wir mit der Metro in ein Wohnviertel in dem viele kleine Villen stehen, weil wir ein dort ansässige Kunstgalerie aufsuchen möchten. Wir finden viele schöne Exemplare, aber für uns zu Hause war leider kein passendes dabei.

In einer Straßenküche entdecken wir uns bisher noch unbekannte Teigtaschen, die wir natürlich gleich probieren müssen. Dazu wird für uns Zuckerrohrsaft frisch gepresst.

Zurück im Hotel ruhen wir uns ein paar Minuten aus und dann geht es ins Calle 54. Wir bekommen hervorragende argentinische Steaks serviert. Auch hier ist das Serviceteam perfekt.

Unser Aufenthalt in São Paulo geht dem Ende zu. Wir blicken auf zwei schöne Tage in einer tollen sauberen Stadt mit freundlichen Menschen zurück.

Heute geht es zurück nach São Paulo. Wir nehmen den vollgesteckten Linienbus zum Flughafen.

In São Paulo gelandet, nehmen wir unser Mietauto entgegen. Autofahren in dieser Stadt zählt angeblich als letztes Abenteuer der Welt. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir fahren mit dem Auto zum Hotel, bringen schnell unsere Sachen aufs Zimmer und düsen gleich weiter ins Stadtzentrum. Hier gibt es jede Menge bewachte Tiefgaragen. Das Auto abgestellt, schlendern wir zum MASP – Museu de Arte de São Paulo, um die aktuelle Ausstellung zu besuchen.

Danach geht es entlang der Avenida Paulista.

Das ist hier die Einkaufsstraße schlechthin (vergleichbar mit der 5th Avenue in NYC) und wir finden auch ein paar Kleinigkeiten. Als es dann dunkel ist, schlendern wir zurück zum Museum, weil es heute am Platz davor Live Musik gibt.

Unmengen an Menschen haben sich inzwischen eingefunden und tanzen zu den Merengueklängen. Wie gut, dass wir diese Schritte schon mal im Tanzkurs gelernt haben. Schon sind wir infiziert und genießen die Stimmung.

Es ist inzwischen 21 Uhr und wir möchten noch zu einem Italiener von dem wir gelesen haben. Wir stellen das Auto diesmal auf der Straße ab. Das Restaurant befindet sich im 42. Stock. Nachdem wir keinen Tisch reserviert haben, werden wir kurz zur Bar gebeten. Die Aussicht von hier ist unfassbar schön und die Stadt ist noch viel größer als wir gedacht haben.

Man kann selbst von hier oben kein Ende der Stadt sehen, ein Häusermeer bis an den Horizont. Wir werden ins Restaurant gebeten.

Es spielt eine Band im Stil von Sergio Mendes. Wir sind wahrhaftig verzaubert von dem Ambiente. Sãi Paulo erinnert uns sehr an New York, einfach eine coole Stadt. Wir genießen das wunderbare Essen und das tolle Service. Die Kellner machen immer wieder Fotos von uns.

Als ein Tisch direkt am Fenster frei wird, bietet uns der Kellner diesen an. Unglaublich, zumal wir uns vorhin noch gefragt haben wie lange im Vorhinein man wohl einen Fensterplatz reservieren muss. Jetzt haben wir einen noch besseren Blick auf die phänomenale Stadt.

Um 1 Uhr Früh machen wir uns auf den Weg zum Auto. Als wir unweit vom Auto entfernt sind, erblickt uns eine sehr dubiose Person und steuert plötzlich auf uns zu. Er gibt Stefan die Hand und gestikuliert mit der zweiten Hand. Stefan drückt ihn von sich weg. Das war offensichtlich zu viel Gegenwehr und er wendet sich von uns ab und steuert auf ein Auto zu. Als wir vor unserem Auto stehen, steuert er wieder auf Stefan zu. Diesmal reichte eine Handbewegung, dass er nicht zu nahe kam.

Aber das gibt es in jeder anderen Stadt auch. Ausserdem liegt das Restaurant nicht allzu weit weg vom Armenviertel – “Crackolândia”. Wir werden weiterhin wachsam sein, uns aber dennoch weiterhin frei bewegen. Jetzt geht zurück ins Hotel.

Silêncio estou dormindo