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Amazing Saigon

10. März 2019/0 Kommentare/in Vietnam und Angkor Wat 2019/von Manuela und Stefan

Good morning Saigon!

Es hat heute 36 Grad und Sightseeing steht am Programm.

Vom Hotel weg führt eine schmale Gasse direkt zu einem Markt. Im Inneren gibt es neben jede Menge Krimskrams auch Fleisch und Fisch.

 

 

Letzteres wirkt jedoch nicht vertrauenserweckend, krabbeln darauf schon jede Menge dicke Fliegen herum.

Im Aussenbereich werden Lebensmittel verschiedenster Art feilgeboten. Unterschiedlichste Essensgerüche vermischen sich mit Auspuffgasen. Wir stellen unsere nüchternen Mägen auf die Probe. Ein turbulentes Treiben herrscht hier überall auf den Straßen. Wir suchen jetzt mal Kaffee. Den gibt es eigentlich auf jeder Ecke, nur Espresso zu finden ist etwas langwieriger.

Der Vietnamesische Kaffee schmeckt meist recht gut, nur verwenden sie für die Zubereitung eigene Filter aus Aluminium. Er schmeckt dadurch zwar etwas besser als Filterkaffee, ist extrem stark, trifft aber dennoch nicht ganz unseren Geschmack.

Mit Espresso gestärkt starten wir unsere Sightseeingtour. Unser erstes Ziel ist der Bitexco Financial Tower.

 

 

 

Im 49. Stock gibt es ein Sky Deck von dem aus man einen Superblick über die Stadt hat. Gegen Eintritt kann man hier hochfahren. Nachdem sich dieses Deck aber nicht im Freien befindet, beschließen wir stattdessen lieber das Cafe im 52. Stock zu besuchen. Schon bei der Aufzugfahrt wird man hier wie ein Star hofiert. Man wird hinein begleitet, der Knopf wird gedrückt und sobald man abfährt, wird man per Walkietalkie oben angekündigt. Oben geht die Aufzugtüre auf und es steht schon Personal bereit und begrüßt uns sehr freundlich und geleitet uns zum Tisch.

Wir gönnen uns jetzt mal eine köstliche Mehlspeise mit frischer Kokosnuss und Fruchtsaft.

Die vietnamesischen Süßspeisen entsprechen nicht ganz unserem Geschmack und dementsprechend groß ist der Gusto auf etwas Gutes. Ein wunderbarer Blick wird uns hier geboten.

Gestärkt und von der Klimaanlage gut gekühlt, setzen wir uns Programm weiter fort. Kurz vorm Ausgang aus dem Tower entdecken wir einen sehr interessanten Samsung Flagship Store.

Er wirkt so stylish und innovativ wie die Apple Stores, an denen wir auch nie vorbei gehen können ohne hineinzugehen. Im Inneren zeigt sich modernste Technologie.

Es gibt auch ein paar Rides mit Virtuell Reality Brille auszuprobieren. Snowboardfahren oder Rollercoaster zum Beispiel. Man steht auf einem Board und sieht über die VR Brille ein spektakuläres Video ablaufen und man befindet sich mitten drinnen.

So probieren wir alles aus und marschieren mit flauem Magen weiter.

Es geht weiter zur Notre-Dame-Basilika, die ausschließlich aus von Frankreich importierten Materialien besteht. Im Moment wird sie restauriert.

 

Das nebenanliegende Hauptpostamt von Saigon ist wie viele andere Gebäude in der Stadt im französischen Kolonialstil gehalten.

Das Design stammt übrigens von Gustave Eiffel, der auch den Eiffelturm in Paris entworfen hat.

Das Rathaus von Saigon, oder Ho Chi Minh City, wie die Stadt seit 1976 eigentlich heißt, wurde 1902-1908 im französischen Kolonialstil für die damalige Stadt Saigon erbaut.

Als nächstes kommen wir bei der Oper in der berühmten Dong Khoi Straße vorbei. Ein wunderschönes, klein gehaltenes Gebäude.

Spontan kaufen wir zwei Karten für die Vorstellung heute Abend. Die Vorstellung nennt sich „The Dar“, es handelt sich hierbei um großartige Artisten aus einem Bergdorf. Nachdem eine kurze Führung durch die Oper vor der Vorstellung inkludiert ist, müssen wir schon bald den Heimweg antreten.

Noch eine kurze Erfrischung und einen Abstecher vorbei am Wiedervereinigungspalast, dann marschieren wir ins Quartier.

Eigentlich würden wir jetzt gerne die Beine hochlegen und verschnaufen, aber das geht sich vor der Oper nicht mehr aus.

In Schale geworfen versuchen wir ein Taxi zu bekommen und sind trotz dem Verkehr pünktlich bei der Oper. Hier werden wir sehr freundlich begrüßt und zu einem Erfrischungsgetränk eingeladen. Auch die Führung startet gleich. Ein kurzer Rundgang mit einer jungen Frau, die ihren Text in einer unglaublichen Lautstärke runterbrüllt und nach ca. 15 Minuten ist die Führung auch schon wieder zu Ende.

Schnell noch das Erfrischungsgetränk auf der Terrasse, dann sehen wir uns die ausgestellten Bilder vorm Bühnensaal noch an. Sehr ausdrucksvolle Gesichter sind hier zu sehen.

 

Jetzt können wir schon unsere Plätze einnehmen. Wir sitzen in der zweiten Reihe, da nahezu keine Karten mehr verfügbar waren, haben aber eine Supersicht auf die Bühne, die noch dazu nicht sonderbar hoch ist. Die Sitze sind lustig, weil man als große Person mit der Sitzflache nach hinten klappt und ein bisschen wie eingezwickt sitzt. Die Einheimischen sind kleiner, baumeln mit den Beinen und haben somit das gesamte Gewicht auf der Sitzfläche und können gut sitzen. Aber dafür hat man in den sonst gemütlichen, großen Sitzen sehr viel Platz. Die Musik geht an und die Akteure ziehen von draussen, am Publikum vorbei, ein. Sie tanzen und singen und fesseln von Beginn an unsere Aufmerksamkeit. Es ist unfassbar, was diese Gruppe von ca. 20 Personen auf der kleinen Bühne veranstaltet. Es ist Bewegungsakrobatik vom Feinsten. Mit riesigen Bambusrohren jonglieren sie, singen, tanzen und turnen dabei und begeistern das Publik. Ein Artist springt aus 6 Meter Höhe von der Logge auf die Bühne und sorgt dabei für ein raunen im Publikum.

Eigentlich kann man es kaum in Worte fassen, wir stellen daher den Link zum offiziellen Trailer zur Verfügung, damit ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen könnt.

Em Ende der Show ziehen die Darsteller singend wieder an den Gästen vorbei, hinaus in den Eingangsbereich und dort nehmen sie Platz auf der Treppe und singen weiter, bis alle Gäste die Oper verlassen haben.

Wir sind jetzt schon hungrig und fahren gleich weiter in das Chill Sky Restaurant. Dort haben wir einen Tisch reserviert. Wir wollen heute wieder mal so richtig schön essen gehen und feiern, dass Stefan alles gut überstanden hat. Im Eingangsbereich des Towers werden wir schon freundlich empfangen und in den 27. Stock raufgeschickt. Beim Aussteigen sind wir sofort begeistert. Ein unglaublich cooles, stylisches Restaurant.

Wir freuen uns auf einen wunderbaren, romantischen Abend. Wir haben einen Tisch am Fenster mit perfekter Aussicht, genießen ein Glas Prosecco bevor wir die Seafood Variation als Vorspeise wählen. Muscheln, Lobster, Scampi und Austern, alles was unser Feinschmeckerherz begehrt.

Es schmeckt unglaublich gut. Als nächstes fällt unsere Wahl auf Lammkronen und ein Ribeye Steak, dazu ein sehr guter Penfolds Shiraz.

Nach einem ausgedehnten Abendessen gehen wir eine Etage tiefer zur Bar auf der Terrasse.

Unglaublich, was Saigon auch in Sachen Nachtleben zu bieten hat. Die Terrasse ist voll mit gut gelaunten, tanzenden Menschen. Partystimmung pur, genau nach so etwas ist uns heute.

Wir mischen uns unter die Leute, trinken einen Cocktail plaudern mit einem anderen Besucher. Sensationelle Aussicht und perfekte Stimmung, wir sind immer noch schwer beeindruckt und genießen den Abend in vollen Zügen.

Nächtens marschieren wir dann zu Fuß nach Hause.

Gute Nacht Saigon!

https://i0.wp.com/2-minutes.today/wp-content/uploads/2019/03/img_5620.jpg?fit=2731%2C2048&ssl=1 2048 2731 Manuela und Stefan https://2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/2-Minutes-Logo.png Manuela und Stefan2019-03-10 06:00:272019-09-01 22:46:31Amazing Saigon
Saigon

Ankunft Saigon

9. März 2019/0 Kommentare/in Vietnam und Angkor Wat 2019/von Manuela und Stefan

Wir genießen unser letztes Frühstück in Khanh‘s Garten in Mui Ne. Das Wetter ist traumhaft und die blühenden Bäume versprühen einen angenehmen, exotischen Duft. Aber das Wichtigste ist, dass es Stefan wieder besser geht. Es ist ihm noch etwas flau im Magen und er muss heute noch Diät halten, aber wir sind zuversichtlich, dass alles bald wieder gut ist. Khanh möchte zum Abschied für uns ein Mittagessen vorbereiten und lädt uns dazu ein. Wir nehmen die Einladung natürlich gerne an. Wir bereiten alles für unsere Abreise vor und entspannen noch ein wenig im Garten.

Dann gibt es auch schon Mittagessen. Khanh hat zwei junge Damen angestellt, die im Haus sämtliche Arbeiten verrichten. Heute dürfen sie ausnahmsweise mit ihrer Chefin beim Tisch sitzen und mitessen. Es gibt köstlichen Red Snapper, Muscheln und Schrimps mit Gemüse und Salat. Für Stefan wurde extra eine Pho mit Reisnudeln und Karotten zubereitet.

Mui Ne

Mui Ne

Das Essen ist begleitet von netten Gesprächen und Khanh gibt uns ein paar Ausgehtipps für Saigon. Bis vor zwei Jahren hat sie noch dort gewohnt und kennt sich entsprechend gut aus. Zum Dessert wird frische Dragonfruit serviert, die am Tag davor hier im Garten geerntet wurde und kleine Früchte, die mit Chilisalz gegessen werden. Es ist jetzt schon an der Zeit Abschied zu nehmen, da unser Bus gleich da sein wird. Khanh bringt uns noch die Gasse runter, wo kurz darauf unser Bus auch schon eintrifft.

Wir bekommen diesmal unten einen Platz zugeordnet.

Inzwischen haben wir uns an die Liegebusse gewöhnt und schlafen trotz heftiger Geräuschkulisse rasch ein. Eine kurze biologische Pause und schon wird die Fahrt fortgesetzt. Gegen 17:30 Uhr kommen wir dann in Saigon an und legen die 1,5 Kilometer zum Hotel zu Fuß zurück. Wir wohnen im ersten Bezirk. Nach einer kurzen Erholungsphase gehen wir in ein Straßenlokal, wo es laut Hongy die besten Pho’s geben soll. Es gibt hier sogar hygienisch verpacktes Besteck.

Saigon

Saigon

Pho ist ein ideales Diätessen für Stefan. Es geht ihm jetzt auch schon etwas besser.

Wir sind satt und gehen jetzt gerne noch zu Fuß weiter durch die Stadt. Unser Weg führt uns durch den Park, weiter zum Nightmarket und dann ins Innere der Stadt.

Es sind sehr viele Menschen unterwegs. Ein bisschen erinnert uns Saigon an Bangkok, nur ein ein wenig ruhiger. Aber wir mögen Saigon jetzt schon sehr.

Endlich tut sich etwas. Die letzen zwei Wochen waren begleitet von zeitigen Sperrstunden, wir sind jetzt schon ziemlich ausgehlustig. Stefan führt uns zu einer unglaublich coolen Jazzbar „Sax N‘ Art“. Es spielt eine Liveband, die einfach ein Hammer ist.

Wir verbringen hier einen wunderbaren Abend und genießen die tolle Musik.

Zu Fuß machen wir uns auf den Heimweg und wollen noch einen Abstecher über die Bui Vien Walkingstreet machen. Es ist unfassbar was hier los ist. Die Straße ist zum Bersten voll und mittendrin versuchen Motorräder voranzukommen.

Gegen 2 Uhr Früh kommen wir zufrieden zu Hause an.

Good night amazing Saigon

https://i0.wp.com/2-minutes.today/wp-content/uploads/2019/03/img_5298.jpg?fit=2731%2C2048&ssl=1 2048 2731 Manuela und Stefan https://2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/2-Minutes-Logo.png Manuela und Stefan2019-03-09 06:00:482020-01-17 13:54:16Ankunft Saigon
Mui Ne

Aufwachen in Mui Ne

8. März 2019/2 Kommentare/in Vietnam und Angkor Wat 2019/von Manuela und Stefan

Wir haben eine furchtbare Nacht hinter uns. Stefan‘s Fieber ist weiter gestiegen und es ging ihm sehr schlecht in der Nacht. Mit feuchten Tüchern versuchen wir das Fieber zu senken. Um 7 Uhr wachen wir auf. Kurz darauf höre ich ihn aus der Toilette rufen. Ich laufe schnell hin, bekomme die Türe aber nicht auf, da Stefan am Boden liegt und sie blockiert. Auf meine Rufe reagiert er nicht. Ich versuche ihn mit der Türe ein wenig wegzuschieben, stecke dann mein Bein durch und schiebe ihn damit zur Seite, damit ich eintreten kann. Er liegt am Boden, atmet sehr flach und schaut mich starr an. Ich versuche ihn in dem kleinen Raum ordentlich zu lagern und lege ein kühles Tuch auf seine Stirn. Plötzlich schnauft er laut, schließt die Augen und kollabiert. Ich laufe raus, um Hilfe zu holen. Als Stefan plötzlich zu röcheln beginnt kehre ich schnell um und finde ihn mit blutrotem Kopf vor. Er hat seinen Kopf aufgerichtet und gegen die Wand gedrückt und bekommt dadurch keine Luft. Ich hebe ihn ein Stück hoch und rüttel ihn bis er laut aufschnauft und wieder hörbar atmet. Ich laufe in den Garten und rufe unserer Vermieterin zu, dass sie schnell einen Arzt rufen soll. Sie war zum Glück schon draussen, da wir eigentlich zum Laufen verabredet waren.

Ich bringe Stefan in eine Sitzposition. Wir erfahren, dass der Arzt keine Hausbesuche macht. Stefans Zustand stabilisiert sich dann doch langsam. Ich dusche ihn kühl ab und bringe ihn ins Bett. Das Fieber ist plötzlich weg. Wir verbringen den Vormittag im Zimmer, da Stefan noch zu schwach ist, um ins Krankenhaus zu fahren. Nachdem er eine Zeit geschlafen hat, scheint es ihm besser zu gehen. Zu Mittag kollabiert er aber erneut, diesmal etwas weniger heftig als noch in der Früh. Als er halbwegs stabil ist, bringe ich ihn mit dem Taxi in die Polyklinik in Mui Ne.

Schon beim Reinkommen zeigt sich ein lustiges Bild. Beide Krankenschwestern am Empfang schlafen. Wir wecken sie auf und schildern der Englisch sprechenden die Krankengeschichte. Sie führt uns in den Behandlungsraum, der ein wenig versieft wirkt.

Der Arzt kommt, spricht aber nicht Englisch. Ich habe davor schon die Symptome im Google Translator auf Vietnamesich übersetzt und zeige ihm den Text. Wir bekommen ein Daumen hoch, er hat es also verstanden. Stefan wird untersucht, es wird Blut abgenommen. Es scheint eine Lebensmittelvergiftung zu sein. Das bestätigt auch Stefan’s Verdacht, da die Frühstückseier heute Früh nicht ganz durch gebraten waren. Er hätte die Frage nach „2 sides“ doch mit ja beantworten sollen.

Er muss zumindest die nächsten 6 Stunden im Krankenhaus bleiben und bekommt Infusionen und soll sich ausruhen.

Nachdem die Infusion nach dem 3. Versuch gelegt und Stefan guter Dinge ist, fahre ich zurück in unsere Unterkunft. Am Weg kaufe ich noch Avocado, frische Früchte und Fruchtsaft und esse dann im Garten. Hier kann man gut entspannen und den Schock der letzten Stunden ein wenig verarbeiten.

Am Nachmittag gehe ich noch zum Strand. Über ein wildes Gelände komme ich direkt dort hin.

Wir sind immer wieder verwundert, wie wenig hier auf die Umwelt geschaut wird. Es liegen Unmengen am Plastikflaschen und sonstigem Müll herum. Eigentlich wollte ich ins Meer schwimmen gehen, doch das Ambiente hier ist nicht sonderbar einladend. Ich setze mich kurz auf einen betonierten Weg bei einem Hotel und beobachte die Fischer im Meer, wie sie mit ihren kleinen runden Bootsschalen ihr Netz ausbreiten.

Als ich den Strand entlang schaue, entdecke ich ein totes Schwein. Der Strandabschnitt ist wirklich nichts für mich.

Ich werde jetzt zu Stefan zurück ins Spital gehen und beschließe das zu Fuss zu tun. Die Klinik ist etwa 4,5 Kilometer weit entfernt. Unterwegs kaufe ich noch Baguette und frisches Wasser, falls er dann schon Appetit hat. Ich komme an Kokospalmen vorbei, die gerade geerntet werden. Unglaublich wie flink die jungen Männer auf den Palmen herumkraxeln.

Am Straßenrand ist ein Lokal neben dem anderen und alle präsentieren frisches Seafood. Man sucht sich aus den Becken aus was man möchte und es wird frisch zubereitet.

Einen Besuch hier hätten wir ursprünglich für heute Abend geplant gehabt, daraus wird jetzt allerdings nichts.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite verkaufen Fischerfamilien das tagsüber gefangene Seafood. Teilweise liegen die Muscheln auf der Straße herum.

Aber womöglich ist dieses trotzdem besser, als jenes das tagelang transportiert wird, bis es dann endlich bei uns in Österreich auf den Tellern landet.

Nach einer Stunde Fußmarsch komme ich um 17:30 bei Stefan in der Klink an. Er hängt noch an der zweiten Infusion und erzählt mir amüsiert, dass die Schwestern bereits fünfmal Fieber und dreimal Blutdruck gemessen haben, obwohl er seit heute Früh kein Fieber mehr hatte und auch sein Blutdruck in Ordnung ist.

Nach der dritten Infusionsflasche darf Stefan gegen 21 Uhr das Krankenhaus mit einer Menge Medikamente und einer, für vietnamesische Verhältnisse, saftigen Rechnung verlassen. Alleine für das Zimmer für ein paar Stunden werden 30 US$ verrechnet. Wir fahren in unser Quartier zurück und lassen es für heute gut sein.

Alles wird gut. Gute Nacht Mui Ne.

https://i0.wp.com/2-minutes.today/wp-content/uploads/2019/03/img_6218.jpg?fit=2731%2C2048&ssl=1 2048 2731 Manuela und Stefan https://2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/2-Minutes-Logo.png Manuela und Stefan2019-03-08 06:00:522019-03-10 03:14:32Aufwachen in Mui Ne
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