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Flughafen Wien

Packen und Aufbruch

7. Februar 2021/0 Kommentare/in Tansania 2021/von Manuela und Stefan

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die letzten 3 Wochen vergangen sind. Morgen Abend fliegen wir schon los. Am Nachmittag machen wir uns ans Koffer packen. Wir reisen immer mit möglichst wenig Gepäck. Diesmal ist es aber etwas herausfordernder, da wir max. 20 Kilogramm inklusive Handgepäck und Handtasche haben dürfen. Für den zweiten Teil unserer Reise haben wir einen Inlandsflug gebucht und für diesen gelten andere Richtlinien. Alleine die Fototasche wiegt schon an die 5 Kilogramm. Ausserdem benötigen wir diesmal warme und auch sommerliche Garderobe. Erstaunlicherweise haben wir die notwendigen Sachen schneller zusammen als gedacht. Jetzt muss noch jedes Kleidungsstück mit NoBite imprägniert werden, um uns vor den Anophelesmücken zu schützen. Die imprägnierte Kleidung mögen die Malariamücken nicht so gerne. Es dauert allerdings etwas länger, bis alle Kleidungsstücke wieder trocken sind. Die Zeit nützen wir zum Reste essen.

Am späteren Nachmittag ist alles gepackt und wir haben beide knapp unter 15 Kilogramm Gepäck und somit die Gewichtsvorgabe sogar unterschritten.

Zufrieden lassen wir den Abend ausklingen.

Am Montag starten wir schon früh in den Tag, es ist unser letzter Arbeitstag und es gibt noch einiges zu tun. Wir machen aber früher Schluss. Stefan zischt noch schnell zum Friseur und zum Ohrenarzt, weil die Ohren übers Wochenende Probleme gemacht haben und er das vorm Fliegen noch abklären muss. Ich muss noch einen Umtausch erledigen, der aufgrund des Lockdowns die letzten Wochen nicht möglich war und die letzten Dinge in der Wohnung erledigen. Die letzten Stunden zu Hause vergehen rapide.

Dann holen uns auch schon liebe Freunde ab und bringen uns zum Flughafen, den wir fast geisterhaft empfinden.

Geisterflughafen Wien

Es sind kaum Menschen unterwegs, nur bei unserem Check-In Schalter treffen wir auf eine Menschenschlange. Der Weg zum Gate ist noch geisterhafter, alle Shops sind geschlossen. Das ist uns sehr fremd, zumal am Flughafen immer buntes Treiben herrscht. Wir möchten uns auch nicht an diesen Zustand gewöhnen und hoffen, dass die Normalität bald wieder zurückkehrt.

Normalerweise stoßen wir in der Lounge mit einem Glas Prosecco auf unsere Reise an, da diese derzeit früher schließt als es in der Vergangenheit üblich war, bleibt uns nur ein Apfelsaft aus dem Automaten, um die Zeit bis zum Boarding zu überbrücken.

Boarding Information

Unser Flug von Wien nach Äthiopien hat Verspätung, da die Maschine aus Brüssel kommt und dort aufgrund des schlechten Wetters zu spät abgeflogen ist. Zudem kommt noch ein technisches Problem bei der Gepäckaufgabe hinzu, wodurch die Gepäckstücke manuell registriert werden müssen. Solange unser Gepäck an unserem Zielflughafen in Tansania ankommt, ist alles gut.

https://i0.wp.com/2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/img_1043-scaled.jpg?fit=2560%2C1920&ssl=1 1920 2560 Manuela und Stefan https://2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/2-Minutes-Logo.png Manuela und Stefan2021-02-07 15:00:002021-02-08 21:41:40Packen und Aufbruch
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Tansania: Vorbereitung und wie alles begann…

15. Januar 2021/0 Kommentare/in Tansania 2021/von Manuela und Stefan

Begonnen hat alles auf der Photo & Adventure Messe 2019, welche wir aus mehreren Gründen gerne besuchen. Stefan fotografiert sehr gerne und wir reisen beide sehr gerne. Auf der Messe kann man sich inspirieren lassen und neue Urlaubsziele entdecken. Unter anderem gab es einen kurzen Reisevortrag von einem Anbieter für Safarireisen. Den wollten wir uns unbedingt anhören, obwohl wir zu dem Zeitpunkt noch fest davon überzeugt waren, dass wir eine Safari alleine machen wollen, also keine geführte Reise. Am besten mit dem Jeep und und einem Dachbett ausgestattet durch Namibia. 

Der Vortrag von Klaus Cholewa von Globetrotters Select sollte nur unsere Neugierde über Safarireisen stillen. Herr Cholewa hat es wie kein anderer geschafft, die Zuhörer im Saal mit seiner Begeisterung für Ostafrika anzustecken. Das Funkeln in seinen Augen und die Freude über dieses Land und vor allem auch die Menschen und die Tiere zu berichten, war sensationell. 

Jetzt wollten wir natürlich noch mehr über dieses Land wissen und so kam es, dass wir gleich im Anschluss an den Vortrag den Stand von Herrn Cholewa aufsuchten, um uns Reiseprospekte zu holen. 

Doch dabei blieb es nicht. Herr Cholewa hat uns auf ein Glas Prosecco und Bier eingeladen und wir haben uns eineinhalb Stunden intensiv mit ihm unterhalten. Dass er sich schon auf seiner ersten Reise mit dem „Afrika-Bazillus“ angesteckt hat, hat er uns auch gleich verraten. 

Globetrotters Select ist ein Familienbetrieb in Bayern und bezeichnet sich zurecht als Orient- und Afrikaspezialist und bereist diese Gebiete schon seit rund 50 Jahren. Er erzählte mit einer derartigen Begeisterung und so respektvoll über dieses Land und hat damit gänzlich unser Vertrauen gewonnen. Es gab keine Frage, die er nicht beantworten konnte. Völlig verzaubert sind wir mit unseren Reiseprospekten nach Hause gefahren und uns war klar, wenn wir mal eine Safari machen, dann nur mit Globetrotters Select. Wir haben uns damals auch ein unverbindliches Angebot schicken lassen, einfach um mal ein Preisgefühl zu bekommen. Eine Safari ist keine kostengünstige Reise und so haben wir es mal vertagt. 

Die nächste Recherche für unsere Fernreise stand schon bald an. Dabei sehen wir immer nach, welche Länder auf unsere Bucketlist stehen, zur geplanten Jahreszeit passen und für welches dieser Länder grad die kostengünstigsten Flüge angeboten werden. So führte es uns im Februar 2020 nach Japan, aber die Safari sollte nur etwas aufgeschoben werden. 

Am 15. März 2020 sind wir aus Japan zurück gekommen und es war in Wien nichts mehr, wie es vor unserer Abreise war. Corona hat die Bestimmung über das Leben der Menschen übernommen und der erste Lockdown hat soeben begonnen. Vom ersten Tag unserer Heimkehr waren wir im Homeoffice. Zu diesem Zeitpunkt dachten wir, dass wir wahrscheinlich mal eine Woche im Homeoffice verbringen müssen und es dann schon wieder in den Normalbetrieb übergehen wird. Aber schon bald erhärtete sich der Verdacht, dass der Normalbetrieb noch etwas auf sich warten lässt. So verging Monat um Monat und unsere Ungeduld wuchs immer mehr. Wir konnten diesen Stillstand und die damit einhergehenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen nur schwer aushalten.  

Im Oktober waren wir etwas wehmütig, da das die Zeit ist, in der wir jedes Jahr mit der Planung für die nächste Fernreise beginnen, doch diesmal sah es so aus, als würde nichts daraus werden.  Da hatte Stefan die geniale Idee, doch mal unseren Safariurlaubsplan zu überdenken und eventuell vorzuziehen. Meine Begeisterung konnte sich da nicht zurückhalten und so suchten wir rasch nach den Kontaktdaten von Klaus Cholewa. Es war Freitag Abend, als wir per eMail vorsichtig anfragen, ob aktuell überhaupt Reisen nach Tansania veranstaltet werden. Schon am Samstag vormittag hat uns Herrn Cholewa angerufen. Er war so wie wir ihn kennenlernten: total positiv, in bester Laune und hat uns über all die Vorteile aber auch Risiken einer Reise nach Tansania während der Coronakrise beraten. Das schätzen wir so sehr an ihm, er berichtet nicht nur von der Sonnenseite. Wobei wir sagen müssen, dass die Risiken in dieses Land zu reisen für uns sehr überschaubar waren.

Ja, es könnte sein, dass die Regierung weitere Reisebeschränkungen auferlegt, ja es könnte sein, dass die Flüge gecancelt werden, ja natürlich kann man sich auch in Tansania mit Corona infizieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist um ein Vielfaches geringer, als wenn man in Wien in den Supermarkt einkaufen geht. Die Fahrer werden regelmässig getestet. Bei Globetrotters Select fährt man ausschließlich mit seinem Reisepartner und dem Fahrer im Auto, also ganz ohne fremde Mitreisenden. Das ist seit jeher so und ist das besondere an Globetrotters Select. 

Im Moment sind in Tansania kaum Safaritouristen unterwegs, was für das Leben der Einheimischen weitaus gefährlicher ist, als ein Virus, da diese eher verhungern, als an einer Virusinfektion sterben. Man darf nicht vergessen, dass es in Tansania kein finanzielles Auffangnetz gibt und ein großer Teil der Bevölkerung vom Tourismus lebt. 

Wir haben also die Risiken für uns abgewogen und schon wenige Tage darauf hatten wir das Angebot vorliegen. Es gab nur noch einen einzigen Stolperstein an dieser Sache. Was ist, wenn wir die Reise aufgrund von Corona nicht antreten können. Wenn wir selbst daran erkranken, würde die Reiseversicherung bezahlen, aber wenn jemand in unserem Umfeld daran erkrankt, zum Beispiel unsere Kinder und wir als Kontaktperson gelten, dann wäre der Antritt der Reise nicht möglich und die Versicherung würde die Kosten nicht übernehmen. 

Inzwischen wurde auch der nächste Lockdown verkündet und bis dato war es uns nicht möglich eine entsprechende Stornoversicherung zu finden und so sind unsere Pläne wieder im Sand verlaufen. Doch vom „Afrika-Bazillus“ infiziert, haben wir immer wieder einen Blick auf die Webseite von Globetrotters Select gemacht. Im Jänner hat Stefan dann zufällig gesehen, dass der Veranstalter die Kosten rückerstattet, sollte man die Reise nicht antreten können. Diese Nachricht könnte uns das Tor nach Ostafrika öffnen und schnell schickten wir eine Mail an die Familie Cholewa, ob wir da auch wirklich alles richtig verstehen. 

Erstmals hatten wir mit Elisabeth Cholewa, der Tochter von Klaus Cholewa, zu tun. Es war von Beginn an eine sehr nette Gesprächsbasis und sie hat sich sehr viel Zeit für alle unsere Fragen und Bedenken genommen und in Folge das Angebot auf unsere Wünsche und Bedürfnisse angepasst. Ein ganzes Wochenende recherchierten wir noch wegen möglichen Flügen und die bestehenden Maßnahmen, ehe wir dann auch die Flüge über Frau Cholewa gebucht haben. 

Wir können es kaum fassen, jetzt haben wir tatsächlich gebucht und es sind nur noch 3 Wochen bis zur Abreise. So sehr wir uns darauf freuen, so sehr begleitet uns die Sorge, dass die Regierung die Reisebeschränkungen weiter verschärfen könnte. Aber wir sind zuversichtlich und denken positiv.

Wenige Tage später bekommen wir ein Geschenkspaket von der Familie Cholewa. Ein wunderschöner Afrika Safari Reiseführer, Kappen und jede Menge Informationsmaterial sind darin enthalten. Wir sollen auch schon bekannt geben, ob wir für die Aufenthalte im Zelt Weine möchten, da diese vorab bestellt werden müssen und von Beginn an im Versorgungsauto mitgeführt werden. Es ist alles sehr aufregend und da wir nicht mehr viel Zeit haben, schauen wir auch gleich unsere Garderobe durch, da nicht alle Farben für eine Safari geeignet sind. Da pro Person nur 20 Kilogramm Gepäck inklusive Handgepäck und Handtasche zugelassen sind, können wir ohnehin nicht viel mitnehmen. Dann bleibt nur noch das Visum, welches wir gleich noch beantragen. Da Stefan noch nie gegen Gelbfieber geimpft wurde, hat er sich diese Impfung noch schnell im Tropeninstitut verabreichen lassen. Das war es fürs Erste auch mit unseren Reisevorbereitungen. 

https://i0.wp.com/2-minutes.today/wp-content/uploads/2022/02/img_4083-scaled.jpg?fit=2560%2C1920&ssl=1 1920 2560 Manuela und Stefan https://2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/2-Minutes-Logo.png Manuela und Stefan2021-01-15 23:47:562022-02-13 20:17:50Tansania: Vorbereitung und wie alles begann…

Letzter Tag in Tokio und Heimreise

14. März 2020/0 Kommentare/in Japan 2020/von Manuela und Stefan

Unser letzter Tag in Tokio bricht an. Es regnet in Strömen. Das wussten wir aber schon, da die Wettervorhersage in den letzten drei Wochen immer richtig war. Für heute hatten wir demnach nur noch Indooraktivitäten geplant. Das erste Mal im Urlaub schlafen wir länger und stehen erst um 9:30 Uhr auf. Koffer fertig packen, alles reisefertig machen, Koffer in der Lobby verstauen und um 11 Uhr geht es auch schon los. Heute steht das Einkaufscenter Isetan Shinjuku am Plan. Das Kaufhaus hat 13 riesige Etagen. In den unteren Geschossen werden die tollsten Lebensmittel verkauft. Eigentlich wollten wir hier frühstücken, aber das stellt sich als schwieriger als gedacht heraus. Hier kann man nur einkaufen, aber nicht essen. Essen auf der Straße, beim Gehen oder irgendwohin setzen und essen ist in Japan verpönt und wird als sehr unhöflich empfunden. So gustieren wir nur mal und fahren später die Etagen hoch, auf der Suche nach einem Cafe. Wir finden auch eines, eingebettet zwischen zwei Luxusdamenaustattergeschäften. Sehr zu unserer Freude gibt es auch Espresso, was in Japan nicht so oft vorkommt. Doch leider kein Gebäck sondern nur Süßspeisen. Die mögen wir zwar gerne, nur halt nicht zum Frühstück. So ziehen wir nach dem Cafe gleich weiter auf der Suche nach Mittagessen, welches Stefan durch einen Verbindungsgang im Kaufhaus nebenan ausfindig macht. In all diesen Geschäften werden ebenfalls sehr delikate Lebensmittel angeboten. Wunderschön angerichtet werden sie zum Verkauf angeboten. Heute ist zudem „White day“ in Japan. Dieser Tag ist mit dem Valentinstag vergleichbar und Männer und Frauen beschenken sich gegenseitig. Beim Chocolatier stehen die Leute Schlange und werden von einer Angestellten immer nur in kleinen Gruppen eingelassen, die anderen warten geduldig vor dem Geschäft.

Jede Etage hat andere Schwerpunkte mit exquisiten Waren, von wunderschönem japanischen Papier bis hin zu Küchenmöbeln kann man hier alles kaufen. Am Dach entdecken wir einen großen Garten wo wir sogar zwei Kirschbäume in voller Blüte sehen.

Am Nachmittag sind noch viel mehr Leute hier einkaufen. Wir verbringen den ganzen Tag hier und kaufen Matetee und in einem Weinhandel noch eine große Flasche Sake, denn der nächste Abend mit lieben Freunden kommt bestimmt.

Am Abend fahren wir in die Nähe des Hotels und essen nochmals in einem Ramen Lokal. Anschließend schlichten wir unser Gepäck nochmals um, damit wir die Sakeflasche noch unterbringen und fahren zum Flughafen. Bei der Anzeige sind schon einige Flüge als gecancelt markiert, unser Flug scheint aber planmäßig zu gehen. Am Flughafen in Tokio gibt es super Lokale. Wir essen noch ein letztes Mal köstliche, frische Thunfisch Sushi.

Die restliche Zeit verbringen wir in der Lounge, bis unser Flug planmässig am Sonntag Früh um 1:55 Uhr startet.

Beim Boarding zählen wir rund 50 Passagiere. Die Maschine ist fast leer und die Plätze wurden so vergeben, dass vor uns und hinter uns mehrere Reihen leer sind. Es konnte sich jeder eine eigene Sitzreihe zum Schlafen nehmen. Das war diesmal wirklich Luxus. Somit konnten wir mehrere Stunden im Liegen schlafen.

Nach 12 Stunden Flugzeit landen wir pünktlich um 6 Uhr Früh in Wien.

Fazit unserer Reise

Für Japan gibt es für Sommermenschen, wie wir es sind, wahrscheinlich nie die perfekte Reisezeit, da es entweder so kalt ist wie in Europa, im Frühling zu viele Touristen wegen der Kirschblüte hier sind oder es zu heiß und feucht ist im Sommer oder Taifune im Herbst. Aber Japan ist ein großartiges Land zum Bereisen, da ist das Wetter definitiv Nebensache.

Wie bereits im Blog mehrmals erwähnt, sind die Japaner stets freundlich, zuvorkommend und auf ein gutes Miteinander bemüht. Jeder einzelne ist darauf bedacht, das Land sauber zu halten und ist patriotisch. Kurz gefasst, ein wunderbares Land, großartige, open minded Menschen, die man einfach mögen muss und obendrauf gibt es überall sensationelles Essen.

Wir sind sehr froh, trotz dem Abraten von ein paar wenigen Freunden und Bekannten diese Reise gemacht zu haben und hatten trotz der Coronavirus Hysterie keine Minute daran gedacht vorzeitig nach Hause zu fahren.

Wir hatten großartige drei Wochen, konnten viel erleben und viele tolle Menschen kennenlernen.

What a wonderful world.

Wir bedanken uns bei all jenen, die uns auf diesem Wege ein Stück auf unserer Reise begleitet haben.

Frei nach unserem Motto verabschieden wir uns bei euch:

„Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“

Bis bald und alles Liebe,

Manuela & Stefan

https://2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/2-Minutes-Logo.png 0 0 Manuela und Stefan https://2-minutes.today/wp-content/uploads/2021/02/2-Minutes-Logo.png Manuela und Stefan2020-03-14 22:00:002020-03-16 07:17:51Letzter Tag in Tokio und Heimreise
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