Mit dem DriveNow geht es zum Flughafen Wien-Schwechat.

Nachdem wir den „extrem, verbesserten“ Check-in Prozess geschafft haben, erreichen wir gerade noch die Maschine nach Frankfurt.

#Do-Everything-By-Yourself-But-Airline-Needs-Same-Number-Of-Ground-Staff-Because-Nobody-Knows-What-To-Do

In Frankfurt angekommen, heißt es die nächste Challenge zu bewältigen –
mit Sneakers ausgerüstet, laufen wir quer über den Frankfurter Flughafen, um unseren Anschlussflug zu erreichen.

Dehli wir kommen

 

Mit dem A380 geht es anschließend von Frankfurt nach Dehli.

A380

Unsere Vorbereitung für Indien war für uns schon recht amüsant, wenngleich auch etwas aufwändig.

Wir haben uns den 1000 Seiten starken besorgt, das Buch „“ reingezogen, und uns dann über die indische Bürokratie hergemacht, um zu unserem Visa zu kommen und Zugtickets via Cleartrip bei IRCTC zu buchen.

Das für Indien typische „yes, yes“ war bereits in dieser Zeit unser ständiger Begleiter.
Selbst wir haben uns davon anstecken lassen und bereits fleißig das „indische“, achterförmige Kopf wackeln geübt.

Selbst beim Buchen der Tigersafari wären wir beinahe einer „falschen“ Webseite aufgesessen und hätten dann sicher keine Tiger gesehen.

Lediglich AirBnB für die 1. Unterkunft funktionierte zumindest beim Buchen halbwegs nach europäischen Maßstäben, mal sehen, was uns dann wirklich erwartet.

Besonders lustig war für uns die Reaktion all jener Leute, mit denen wir über unsere bevorstehende Reise gesprochen haben. Das ging von „Wow, cool!“ Bis hin zu „Na geh, warum?“. Doch 2 Sturschädeln wie wir lassen uns davon nicht irritieren.

Da wir den Flug recht knapp gebucht haben, blieb uns nicht viel Zeit für die Vorbereitung und selbst diese wurde aufgrund von spontanen Wohnungsbesichtigungen und Recherchen noch weiter verkürzt.

Und so war es dann, dass wir spät abends mit dem Koffer packen angefangen haben und uns noch ein paar Unterkünfte fehlen.

 

DriveNow ist ein Carsharing Anbieter in vielen Städten Europas.

Als zufriedener DriveNow Kunde lade ich ein, Teil der wachsenden DriveNow Familie zu werden.

Mit DriveNow ist man jederzeit schnell und flexibel mobil. Die DriveNow Autos stehen stationsunabhängig innerhalb des erweiterten Innenstadtbereichs, können spontan angemietet und an einem anderen Punkt wieder abgestellt werden. Für 35 Cent pro Fahrminute sind Benzinkosten, kostenloses Parken und Versicherung inklusive.

Interessant ist auch die Möglichkeit, am Flughafen Wien, Autos gegen eine zusätzliche Servicegebühr anzumieten bzw. zurück zu geben.

Hier erhältst du die Registrierung jetzt zu Vorteilskonditionen (9.98 EUR Registrierungsgebühr + 15 Freiminuten). DriveNows MINIs und BMWs warten auf dich.

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden. Das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten. Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.” “Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?” fragte der Junge. “Der Wolf, den ich füttere.” antwortete der Alte.

Wie man spricht und denkt beeinflusst nicht nur wie andere einen sehen sondern auch das eigene Denken und Verhalten.

Laut Business Insider bringt Bernard Roth, Professor an der Stanford-University in seinem Buch „The Achievement Habit: Stop Wishing, Start Doing, and Take Command of Your Life“ einige linguistische Tricks, um sich selbst positiv zu beeinflussen.

„und“ statt „oder“

Verwende an Stelle das Worts „oder“ „und“. Zum Beispiel ersetze
„Ich möchte ins Kino gehen, aber muss noch arbeiten.“
mit
„Ich möchte ins Kino gehen und muss noch arbeiten.“

„aber“ generiert einen Konflikt, der gar nicht existiert. Manchmal dient es auch als Ausrede. Beides ist möglich, man muss nur eine Lösung finden.

Die Verwendung von „und“ bringt unser Gehirn dazu, über eine Lösung nachzudenken.

„wollen“ statt „müssen“

Man muss nicht, man will.

Sowohl in der gesprochenen als auch gedachten Sprache wollen 😀 wir „müssen mit „wollen“ ersetzen. Man ist nicht fremdbestimmt, kein Opfer. Zu allem hat man sich selbst entschieden, auch für unangenehme Dinge.

Interessante Überlegungen, auf jeden Fall einen Versuch wert.